Hans-A-Plast – Reicher Vati: Für Jakob Augstein

Ich habe länger keine deutschen Medien mehr gelesen und nur noch ausländische (und wurde viel besser informiert, wer hätte das gedacht), aber am Wochenende wurde ich wieder rückfällig. Es ist eine Angewohnheit wie Kleber schnüffeln.

Jakob Schnöselboy Augstein, Chef-“Linker“ bei der pseudolinken “Elite“, Springer-Freund (echte Linke lesen nichts von Springer, arbeiten nicht bei Springer, habe keine Freunde von Springer und mögen Springer nicht. Sagt es weiter. Das scheint ja so etwas wie ein Geheimnis zu sein heutzutage unter “Linken“), Israel-“Freund“, “Victim-Blamer“ und Relativierer bei sexueller Belästigung von Frauen und jetzt auch noch Jürgen Todenhöfer?

Für Jakob Augstein

http://addons.mozilla.org/de/firefox/addon/axel-springer-blocker-asb

http://chrome.google.com/webstore/detail/axel-springer-blocker-asb/cbnipbdpgcncaghphljjicfgmkonflee?hl=en

Advertisements

Alles was ich will ist nichts mit euch zu tun haben

Ich möchte auf diesem Blog nicht unbedingt Stellung zu aktuellen Ereignissen nehmen wie Köln Hbf etc., weil ich nichts mit Schlands Medienwelt zu tun haben möchte. Das ist sonst zu ärgerlich. Ich lese sogar nur noch internationale Presse, weil ich das Gefühl habe, dass da etwas weniger weltfremde Journalisten schreiben. Oder am besten liest man nur noch die Meldungen der Presseagenturen oder gewöhnt sich das Nachrichtenlesen ganz ab und zieht in eine einsame Waldhütte nach Sibirien.

(Es gibt auch Zeitungen, die nicht völlig schrecklich wie die Süddeutsche, aber ich meide die mittlerweile auch, damit sie mich nicht auch noch enttäuschen. Man weiß ja nie.)

Man kann nicht zu allem schweigen und insbesondere die Übergriffe in Köln und in anderen Städten machen vielen (nicht allen) Mädchen und Frauen Angst. Von bekannten Netzfeministinnen kommt dazu ja nicht mehr als “Das war schon immer so, dass Frauen belästigt werden. Da kann man nichts machen.“ oder “Man soll keine Angst haben.“ Man. Solche Aussagen kommen auch gerne von Politikern oder Journalisten – die wohlhabenden, taxifahrenden Berlin-Mitte-zugezogen Experten, die nicht darauf angewiesen sind mit Bus und Bahn zu fahren und sich nicht in “No go areas“ “herumtreiben müssen“ wie zum Beispiel wir vom “Pöbel“, die wir da auch mal wohnen und nicht ganz Berlin und Hamburg durchgentrifiziert haben. Journalisten scheinen in Deutschland ohnehin nicht so viel von Information zu halten und beschränken sich auf Meinungsmache. “Dichter und Denker“ gibt’s schon lange nicht mehr und erst recht keine Philosophen. Es gibt nur noch Brüllaffen mit Meinungen, die auch gerne mal einen Buchvertrag angeboten bekommen, damit noch ein langweiliges Buch (Sachbuch oder Roman) in deutschen Mainstream-Buchhandlungen für die unkritischen Massen bereitsteht. Anti-Intellektualismus durch und durch.